Die 10 Punkte im Detail

Ein Furrii ist ein Schnauz auf einer Holzplatte, welcher als Symbol von "hängt alte wirtschaftliche und unökologische Gedankenmuster an die Wand" dient.
-Denn schliesslich sind die meisten erwähnten Fehltritte von männlicher Seite (welche in der Regel eher als Frauen Schnurrbärte tragen) verursacht worden.

Andererseits war Furrii (Max Furrer, Theatercoiffeur und Maskenbildner) der Vater und Chef des Erfinders der Idee "DAS Haar-M. Projekt" Martin Furrer, welcher diese auch als Hommage an seinen Vater betrachtet, der selbst beim knüpfen eines Schnurrbartes viel Liebe "Haar um Haar" miteinarbeitete.

Zusätzlich zu den Schnäuzen kann man das auch via Furrii-Labels kundtun.
Denn dies ist das Zeichen für Punkt 1-9, was einem wichtig ist im Leben.

-Dafür steht dieses "Philosophiezeichen", eben anstelle eines "Luxuswarenlabels"und daher gibts Klebestickers oder Stofflabels für auf Jacken, Hüte, Taschen etc.

Was steckt hinter der Furrii Idee?
Viele von uns können mit den meisten der 9 Punkte etwas anfangen oder leben sogar mit einigen aus Überzeugung. Aber als einzelne können wir kaum etwas ändern. Wenn möglichst viele Leute, die auch finden, dass wir nicht tatenlos zusehen können, wie die Natur dieser wunderschönen Erde immer mehr durch Rücksichtslosigkeit und Profitigier zerstört wird, müssen wir zusammen dafür eintreten und können etwas erreichen.

-Denn auch zukünftige Generationen haben ein Recht auf eine intakte Umwelt welche -schlussendlich für alle- lebensnotwendig ist.    

Wieso heisst es das "Haar-M. Projekt" ?
Wir Menschen sind wie ein Harem; die Erde ist unsere "Paschain" . Wir sind von ihr abhängig und sie braucht nur einmal zu "husten" -siehe Fukuschima- und man weiss, wer wen zum Untertan macht.
Richtig: Haar-M. heisst auch der Laden an der Kornhausstrasse 12 in Zürich (aber wen es stört, dass sich der Ladenbesitzer lieber versucht für das einzusetzen, was ihm wichtiger ist, als sich durch ein geschäftiges handeln zu bereichern, darf sich gerne bei ihm melden).  

 

Mehr Infos zu den einzelnen Themen:

1. Mehr bewusstes Essen mit viel weniger Fleisch und wenn, dann nur aus tiergerechter Haltung:
Wenn wir alle Menschen ernähren möchten, geht es einerseits um eine gerechtere Verteilung der Ressourcen. Andererseits sollten wir, von den "reichen" Ländern eine positive Signalwirkung an "arme" oder Schwellenländer senden und das geschieht am besten durch viel weniger
-falls überhaupt erwünschten- Fleisch- und Fischkonsum.
www.vegetarismus.ch    www.vgt.ch   www.vegi-tag.ch

 

2. Umso mehr Humor
Dass auf dieser Welt vieles nachdenklich stimmt, sollte uns noch lange keinen Anlass dazu geben, nur noch traurig zu sein, denn: Lachen ist gesund und gibt uns (und den anderen) die Kraft krankes zu heilen !
-Zwar mit Witz, aber Im Ernst: ich finde Humor gehört in jede staatliche Grundverfassung! 
www.lachdichgesund.com  www.humorhilftheilen.de

 

3. Gleichberechtigung Frau/Mann -Respekt ! 
Was eigentlich zu einem Menschengrundrecht gehört, ist in vielen Ländern leider noch ein Tabuthema und hier in Europa (inklusive der reichen Schweiz) auch noch nicht realisiert (z.B. unterschiedlich hohe Löhne bei gleicher Arbeit Frau/Mann).
Doch auch Themen wie  Militärdienstgleichberechtigung, bevorzugte Muttermacht (in Sachen Kindersorgerecht) sollten zur Debatte stehen 
www.avaaz.org    www.gleichstellung.ch  www.equalpayday.ch  www.vev.ch

 

4. Biologischer Anbau
Sei es punkto Essen oder Kleider; dass langfristig und ökologisch gesehen nur diese Landwirtschaftsmethode Erfolg hat und Sinn macht, zeigen diverse Studien.
www.fibl.org   www.argumente.fibl.org   www.kunsumundnatur.ch

 

5. Natürliche Medizin
Dass natürliche Medizin nicht alles heilen kann ist klar. Aber da es sogar zunehmend immer mehr Ärzte gibt, welche ihren Eid, Kranken zu helfen und nicht nur Chemie zu verordnen, wahrnehmen, sollte -wo immer möglich- Komplementär- und Alternativmedizin die erste Wahl sein. 

www.naturheilt.com  www.homoeopathypraxis.ch  www.clemenskuby.de

 

6. Guter Sex für alle
Für guten Sex ist vorallem etwas wichtig: Ein "wirklicher Kontakt" zwischen den Partnern. Und der entsteht dadurch, dass sich beide lernen einander zu öffnen. Aber dafür braucht es Zeit und die müssen wir uns nehmen. Denn in einer längeren Paarbeziehung -egal ob Hetero oder Homo- ist es sinnvoll, dass beide über ihre Bedürfnisse sich ausgiebig (auch verbal) austauschen, damit für beide die erwünschte Befriedigung erreicht wird. 

Kleine Anregung an Heteromänner: Der alte Spruch "Lady's first" sollten sie auch einmal bezüglich "wer hat Vortritt beim Orgasmus?" überlegen, zuweilen viele Damen multipelorgasmusfähig sind. Und das abzuklären ist bei längeren Beziehungen sicher ratsam. Mehr zu diesemThema
www.ziss.ch       www.specialmoments.ch

 

7. Fairer Handel
Egal ob wir Esswaren oder Konsumgüter kaufen, eigentlich sollten nur noch Handelsgüter zu fairen Bedingungen hergestellt und verkauft werden -egal wo auf der Welt. Um so trauriger, wenn reiche Konzerne (mit Sitz z.B. in der Schweiz) welche Riesengewinne in ärmsten Ländern machen und dort viel zu wenig für eine Verbesserung von oft menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen unternehmen. Noch weniger akzeptabel wird es, wenn dort Einheimische vertrieben, verletzt oder umgebracht werden, nur um noch mehr Rendite zu erreichen ...

Konsumenten können aber auch fair handeln, indem sie z.B. den kleinen Detailhandelsladen mehr unterstützen als immer grösser werdende Discounter, welche dadurch kleine Geschäfte mit meistens fachkompetentem Personal immermehr verdrängen.

www.evb.ch  www.amnesty.ch  www.humanrights.ch  www.solidar.ch

 

8. Umweltschutz 
Dieser muss dringend in der Politik vor wirtschaftlichen Überlegungen stehen. -Denn sonst hat die gesammte Menschheit  sehr bald das Nachsehen. Wenn wir nicht mit der Plünderung der Meere (Überfischung), Zerstörung der Regenwälder und Ausrottung von Pflanzen und Tieren aufhören und unverzüglich eine nachhaltige Konsumhaltung einschlagen, haben wir -und vorallem unsere Kinder- in wenigen Jahrzehnten nichts mehr zu lachen.
www.seashepherd.de     www.amazonwatch.org

 

9. Intelligentes Reisen (wenn möglich ohne Flugzeug)
Es ist fast unmöglich, dem Reiz des schnelleren und günstigeren Fluges zu wiederstehen. -Daher sollte das Bahnreisen viel günstiger werden, oder das fliegen viel ökologischer. Solange dies nicht geschieht, ist es wichtig , dass wir versuchen unseren ökologischen Fussabdruck so sauber wie möglich zu hinterlassen.
www.atmosfair.de  www.biohoefe.ch  www.footprint.ch

 

10. Bühnenschaffende UND Publikum fordern dies
Wenn gleichgesinnte Bühnenschaffende (egal ob via Komik, Ballet, Musik, Theater, etc.) auch der Meinung sind, dass wir dringend etwas sinnvolles für eine lebenswerte Umwelt tun müssen, haben sie die Möglichkeit, via ihrer Bühnenproduktion mit dem Publikum (welches in irgendeiner Form z.B.vor der Vorstellung informiert wird) quasi wie eine "friedliche Kleindemonstration"  auch das was sie fördern durch eine solche neuartige Form (-Bühnenartist UND Publikum) zu fordern. -Interessierte bitte bei Haar-M. melden.

Dies ist eine Form wie Bühnenartisten die Idee "Das Haar-M. Projekt" unterstützen könnten. Wer sonst Beiträge oder Anregungen zu diesem Projekt hat, darf sich gerne mailden !